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Stratego (Karten fangen)

Jedem Mitspieler wird eine Spielkarte ausgeteilt. Jeder Mitspieler hält seine Karte vorerst vor den anderen Mitspielern geheim. Die übrigen Spielkarten behält der Spielleiter.
Nachdem jeder eine Karte hat beginnt das Spiel. Jetzt fängt jeder jeden. Wenn jemand einen anderen gefangen hat, vergleichen die beiden Ihre Karten. Wer die höhere Karte hat gewinnt das Duell und bekommt die Karte des Gegners. Der Gegner muss nun zum Spielleiter und sich eine neue Karte holen.

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Räuber und Gendarm

Die einfachste Variante von Räuber und Gendarm gleicht dem klassischen Versteckfangen. Sie kann gut in einer Gruppenstunde gespielt werden, die für jüngere Kinder gehalten wird. Dabei sollten wenigstens vier Personen anwesend sein, die in zwei Gruppen geteilt werden, die dabei nicht zwingend gleich groß sein müssen. Das Gelände, auf dem Räuber und Gendarm gespielt wird, sollte dabei nicht allzu groß sein, damit die Gruppenleiter einen Überblick über die Kinder behalten können. Viele Verstecke gestalten das Versteckspiel jedoch spannender und lassen es länger dauern.

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Reise zum Mond

Der Spielleiter erklärt das sich jetzt alle vorstellen, dass Sie zum Mond reisen.
Zum Mond darf jeder nur bestimmte Gegenstände mitnehmen.
Ziel der Mitspieler ist es herauszufinden, welche Gegenstände Sie mitnehmen dürfen.
Dazu sagen die Mitspieler nacheinander Ihren Namen und einen Gegenstand den Sie mitnehmen möchten.

Der Spielleiter gibt die Rückmeldung, ob der Gegenstand mitgenommen werden darf oder nicht.
Mitgenommen werden dürfen Gegenstände, die mit dem gleichen Buchstaben anfangen wie der Name.

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Ochs am Berge 1, 2, 3

Es wird ein Ochs am Berge bestimmt. Dieser stellt sich auf eine Seite des Spielfeldes.
Die anderen Kinder stellen sich nebeneinander auf die andere Seite des Spielfeldes.

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Autogramm Jäger

Jeder Teilnehmer faltet sein Blatt einmal in der Mitte.
Jetzt liest der Spielleiter einmal alle Namen der Teilnehmer vor.
Dabei schreibt jeder Teilnehmer, eine vorher festgelegte Anzahl von Teilnehmer, auf eine Seite des Zettels. Und zwar untereinander.

Wenn alle Mitspieler die Namen aufgeschrieben haben, versuchen Sie die Autogramme der Mitspieler auf Ihrem Zettel zu bekommen. Die Autogramme werden jeweils hinter dem Namen platziert.

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Atom Spiel

Die Kinder bewegen sich frei durch den Raum. Es bietet sich an, dabei Musik im Hintergrund laufen zu lassen. Der Spielleiter fordert die Mitspieler jetzt in unregelmäßigen Abständen auf, sich zu Molekülen mit einer bestimmten Atomanzahl zusammenzufinden. Wenn einige Atome nicht genügend andere Atome finden, um das geforderte Molekül zu bilden setzen die Spieler für die nächste Runde aus.

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Wäscheklammern suchen

Jeder Mitspieler sucht sich zunächst einen Partner.
Jetzt werden allen Mitspielern die Augen verbunden. Entweder gegenseitig oder bei kleinen Kindern durch den Gruppenleiter.
Nachdem alle Augen verbunden sind heftet sich jeder 10 Wäscheklammern an den Körper. Wenn auch damit alle fertig sind wird nun nacheinander versucht, die 10 Wäscheklammern des Partners zu finden und zu entfernen.

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Wer hat Angst vorm schwarzen Mann

Es wird ein rechteckiges Spielfeld abgegrenzt. Wenn das Spiel drinnen gespielt wird bilden die Wände die Spielfeldgrenze. Die Gruppe stellt sich nebeneinander auf einer Seite des Spielfeldes auf. Jetzt wird ein Mitspieler bestimmt, der sich auf die andere Seite des Spielfeldes stellt.

Jetzt ruft der einzelne Spieler (der schwarze Mann) zu der Gruppe:
"Wer hat Angst vorm schwarzen Mann?"
Die Gruppe antwortet:
"Niemand!"
Der schwarze Mann ruft:
"Und wenn der kommt?
Die Gruppe antwortet:
„Dann laufen wir!“

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Möhren ziehen

Alle Kinder legen sich zu einem Kreis auf den Boden und verharken ihre Arme miteinander. Ein Kind oder Gruppenleiter versucht nun die Kinder auseinander zuziehen. Desdo mehr Kinder wie eine Möhre aus der Erde gezogen worden sind, desdo mehr Kinder ziehen an den verbleibenden Beinen der Kinder bis am Ende nurnoch zwei übrig sind.

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Fischer, Fischer wie tief ist das Wasser

Alle Mitspielenden Kinder stellen sich auf eine Seite des Spielfeldes. Wenn das Spielfeld rechteckig ist bietet es sich an, die schmalere Seite zu verwenden.
Jetzt wird ein Mitspieler bestimmt, welcher sich auf die gegenüberliegende Seite des Spielfeldes stellt (Fischer). Die Gruppe auf der einen Seite und der einzelne Spieler auf der anderen Seiten rufen jetzt abwechselnd folgenden Dialog:
Gruppe: Fischer, Fischer wie tief ist das Wasser?
Fischer: denkt sich eine Tiefe aus und ruft diese.
Gruppe: Wie kommen wir darüber?

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