mehr als 20 (gerade Anzahl)

schwarz, weiß

Die Spieler werden in zwei gleich große Gruppen aufgeteilt. Jede Gruppe bekommt eine Farbe zugewiesen. Eine Gruppe schwarz, und eine Gruppe weiß.

Beide Gruppen knien sich in der Mitte des Spielfeldes hin. So, dass alle Mittspieler einer Mannschaft nebeneinder knien und jeweil einen Mitspieler der Generischen Mannschaft vor sich. Die Mitspieler setzten sich so hin, das Sie zur jeweils Gegnerischen Mannschaft blicken.

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Fischer, Fischer welche Fahne weht heute

Alle Mitspielenden Kinder stellen sich auf eine Seite des Spielfeldes. Wenn das Spielfeld rechteckig ist bietet es sich an, die schmalere Seite zu verwenden.
Jetzt wird ein Mitspieler bestimmt, welcher sich auf die gegenüberliegende Seite des Spielfeldes stellt (Fischer). Die Gruppe auf der einen Seite und der einzelne Spieler auf der anderen Seiten rufen jetzt abwechselnd folgenden Dialog:
Gruppe: Fischer, Fischer welche Fahne weht heute?
Fischer: denkt sich eine Farbe aus und ruft diese.

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Schmuggel Spiel

Die Kinder werden in zwei Gleichgroße Gruppen aufgeteilt.
Die eine Gruppe bekommt jetzt die Aufgabe, dass Schmuggelgut von dem Startfeld in das Zielfeld zu schmuggeln. Die andere Gruppe, zum Beispiel die Sheriffs, müssen das verhindern.

Die Sheriffs dürfen dabei die abgesteckten Felder nicht betreten. Sobald ein Sheriff einen Schmuggler abgeschlagen hat, muss dieser im sein Schmuggelgut aushändigen, sofern er eines besitzt.

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Krake, Krake

Es wird ein Mitspieler bestimmt, welcher die Krake ist. Dieser stellt sich auf eine Seite des Spielfeldes. Die anderen Mitspieler stellen sich auf die andere Seite des Spielfeldes.

Sobald die Krake (Der vorher bestimmte Mitspieler) "Krake, Krake" ruft, müssen die Mitspieler auf die andere Seite des Spielfeldes laufen. Dabei dürfen Sie sich von der Krake nicht fangen lassen.

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Stratego (Karten fangen)

Jedem Mitspieler wird eine Spielkarte ausgeteilt. Jeder Mitspieler hält seine Karte vorerst vor den anderen Mitspielern geheim. Die übrigen Spielkarten behält der Spielleiter.
Nachdem jeder eine Karte hat beginnt das Spiel. Jetzt fängt jeder jeden. Wenn jemand einen anderen gefangen hat, vergleichen die beiden Ihre Karten. Wer die höhere Karte hat gewinnt das Duell und bekommt die Karte des Gegners. Der Gegner muss nun zum Spielleiter und sich eine neue Karte holen.

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Räuber und Gendarm

Die einfachste Variante von Räuber und Gendarm gleicht dem klassischen Versteckfangen. Sie kann gut in einer Gruppenstunde gespielt werden, die für jüngere Kinder gehalten wird. Dabei sollten wenigstens vier Personen anwesend sein, die in zwei Gruppen geteilt werden, die dabei nicht zwingend gleich groß sein müssen. Das Gelände, auf dem Räuber und Gendarm gespielt wird, sollte dabei nicht allzu groß sein, damit die Gruppenleiter einen Überblick über die Kinder behalten können. Viele Verstecke gestalten das Versteckspiel jedoch spannender und lassen es länger dauern.

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Reise zum Mond

Der Spielleiter erklärt das sich jetzt alle vorstellen, dass Sie zum Mond reisen.
Zum Mond darf jeder nur bestimmte Gegenstände mitnehmen.
Ziel der Mitspieler ist es herauszufinden, welche Gegenstände Sie mitnehmen dürfen.
Dazu sagen die Mitspieler nacheinander Ihren Namen und einen Gegenstand den Sie mitnehmen möchten.

Der Spielleiter gibt die Rückmeldung, ob der Gegenstand mitgenommen werden darf oder nicht.
Mitgenommen werden dürfen Gegenstände, die mit dem gleichen Buchstaben anfangen wie der Name.

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Autogramm Jäger

Jeder Teilnehmer faltet sein Blatt einmal in der Mitte.
Jetzt liest der Spielleiter einmal alle Namen der Teilnehmer vor.
Dabei schreibt jeder Teilnehmer, eine vorher festgelegte Anzahl von Teilnehmer, auf eine Seite des Zettels. Und zwar untereinander.

Wenn alle Mitspieler die Namen aufgeschrieben haben, versuchen Sie die Autogramme der Mitspieler auf Ihrem Zettel zu bekommen. Die Autogramme werden jeweils hinter dem Namen platziert.

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Kleiderkette

Die Gruppe wird in zwei gleich große Mannschaften aufgeteilt.
Beide Gruppen müssen jetzt eine möglichst lange Kleiderkette mit den Sachen machen, die Sie an haben.
Um das Spiel etwas interessanter zu gestalten kann man die Spielzeit begrenzen.

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Mein rechter, rechter Platz ist leer

Zu Beginn setzten sich alle Mitspieler in den Stuhlkreis. Dabei bleibt genau ein Stuhl leer. Der Mitspieler der links von dem leeren Stuhl sitzt sagt jetzt:
"Mein rechter, rechter Platz ist leer, ich wünsche mir den Max herbei!"
Jetzt muss Max auf den freien Stuhl gehen und der linke Nachbar des nun freigeworden Stuhl sagt jetzt erneut den Spruch auf. Nur das er sich natürlich einen anderen Namen aussucht.

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